Nachdem Tanja und Oliver einige Tage in den Appalachen verbrachten kamen sie dann endlich hier in Raleigh an. Sie verbrachten einige tage hier, wobei sie tagsüber sich ein fach einen "faulen Lenz machten" und wir die Zeit nach der Arbeit gemeinsam nutzten. So waren wir bei einem Baseballspiel der Durham Bulls und "Unkrautfelgen" auf der Driving-Range und auf dem Golfplatz.
Das anstehende verlängerte Wochenende nutzten wir für einen Ausflug auf die Outerbanks

The Elizabethan Garden
ich glaube hier kann ich schreiben was ich will, Tanja wird mich immer als Banause bezeichnen, aber es war ok.
Currituck Beach Leuchtturm
dieser 1985 erbaute Leuchtturm war auf dieser Tour der einzigste Leuchtturm, den wir besteigen konnten. Wir wurden nach den 214 Stufen in einer Höhe von 49,4 m durch eine atemberaubende Aussicht belohnt.
Wrigth Brother National Memorial
in diesem zum einen als Museum und zum anderen eine Art Denkmal ausgeführte Memorial konnte man sich über die Geschichte der Luftfahrt und vor allem über die ersten Flugversuchen der Gebrüder Wright (Menschheit) sowie deren Fluggeräte informieren. Aber auch die
Bodie Island Leuchtturm
dieser Leuchtturm war leider für Renovierungsarbeiten geschlossen.
Cape Hatteras Leuchtturm
dieser Leuchtturm 1802 erbaute Leuchtturm und durch mehrere Modifizierungen wurde in seiner heutigen Form 1870 fertig gestellt. Was noch viel interessanter ist, durch die Erosion stand dieser Leuchtturm irgend wann zu nahe an der Küste, so wurde der Cape Hatteras Leuchtturm am 15. Mai 1936 um einige hundert Meter ins Landesinnere umgezogen. Der Leuchtturm war wegen zu starken Winden an diesem Tag für die Besteigung geschlossen. Schade eigentlich. Oliver war darüber nicht so unglücklich mit seiner Höhenangst!
Ocracoke
natürlich gibt es auch hier einen Leuchtturm, der schön durch privat renoviert wurde, daher kann man diesen auch nur von außen besichtigen. Ocracoke selber ist ein kleines Dorf, sehr isoliert auf einer Insel und das spürt und sieht man an sehr vielen Dingen hier, aber Ocracoke ist auch sehr touristisch erschlossen. Was uns in den Restaurants immer wieder aufgefallen ist durch Deutsche, die sich an den Nebentischen lautstark unterhalten hatten. Also, man spricht Deutsch! Gut dass nicht alle wussten, dass wir alles mitbekommen haben.
Beaufort
unsere letzte Station, ist ein altes Fischerdorf an der sehr markanten Landspitze von North Carolina. Hier gibt es sehr vieles, was die Amerikaner als "alt" bezeichnen zu besichtigen. So ein Seemuseum in dem so alles mögliche von Schifffahrt, Seenavigation bis hin zu Flora und Fauna der Umgebung ausgestellt waren. Was sich zwar komisch anhört, aber der "alte" Friedhof von Beaufort ist auch ein Stop wert. Was hier natürlich auch dazu gehört ist ein Mittagessen an der Strandpromenade.
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