Montag, 29. Dezember 2008

24. - 29. Dezember

Orlando Florida

zusammen mit Gaby und meinem kleinen Jeep bin ich am 24. Dezember in nur 10 Stunden nach Orlando Florida gefahren. Der Plan war 5 Tage Erholung pur, doch seht selber ob man hier von Erholung sprechen kann.
"Island of Adventure" Park
(25. Dezember 2008)

dieser Park ist ein Entertainmentpark der Universal-Studios in dem es die verschiedensten Fahrattraktionen zu Filmen der Universal-Studios gibt. So "Hulk" eine Achterbahn, "Spiderman" eine virtuelle 3-D-Fahrt, "Jurassic Park", "Popey" oder "der Grinch".
"Universal Studios" Park
(25. Dezember 2008)

dieser Park hat zwar die ein oder andere Fahrattraktion aber der Schwerpunkt dieses Parks liegt meiner Meinung nach doch sehr stark in Liveperformance. Das heißt zu den einzelnen Filmen gibt es Livevorstellungen, wie z.B. Terminator, aber auch wie wird Horrormakeup gemacht oder Stuntshows.

"Seaworld"
(26. Dezember 2008)

ich hatte mir von Seaworld ein wenig mehr erwartet. Der Schwerpunkt liegt bei Shows in denen die verschiedensten Meerestiere wie z.B. Killerwal, Delfine, Seehunde, Otter, ... verschiedenste Kunststücke zeigen. Doch im großen und ganzen ist es ein "Unterhaltungszoo"

"Kennedy Space Center"
(27. Dezember 2008)

mit einer geführten Tour wird man an allen Sehenswürdigkeiten auf dem doch sehr große Gelände von Cape Caneveral gekarrt. So sahen wir mit unter
  • die Startrampen 39A und B von denen alle bemannten Weltraumexpeditionen starten
  • Startrampe 41, von der sehr viele nicht bemannten Weltraumexpeditionen starten
  • das Vehicle Assembly Building, in welchem die Spaceshuttle zusammen gebaut werden
  • die ein oder ander Firma, in der die ganzen Komponenten, die ins All gebracht werden zusammengebaut und kontrolliert werden
  • das ein oder andere Museum
  • aber auch jede Menge freilebende Alligatoren (schätzungsweise leben auf dem Gelände 5000 Alligatoren)
Als highlight konnten wir noch Story Musgrave kennen lernen. Story Musgrave konnte als Astronaut an insgesammt 6 Missionen teil nehmen und oh Wunder er hat den gleichen Friseur!

"Wet and Wild"
(28. Dezember 2008)

am letzten Tag in Florida haben wir beschlossen, da es doch recht angenehm warm war (26°C), dass wir in einem Badepark noch ein wenig Sonne tanken und uns einen faulen Lenz machen . . . es hat funktioniert, schön wars!

Donnerstag, 18. Dezember 2008

18. Dezember 2008

UNC-Basketball

Durch Warren, einem Tauchkollegen bin ich zufällig an eine Karte für das University-Basketball-Spiel >UNC gegen Evansville< gekommen. Wobei man wissen muß, hier in der Gegend ist University-Basketball ziemlich groß geschrieben. Wir haben gleich 3 Teams (UNC, NC-State und Duke) die ganz vorne mit spielen und in der Regel immer ausverkauft sind oder Tickets nur noch für mehrere hundert Dollar zu bekommen sind!
Gleichzeitig hab ich mit dem Team von UNC und weiteren tausend anderen Zuschauern UNC-Geschichte geschrieben, denn Tylor Hansbrough übernahm die Liste der >all-time leading scorer< was heißt er hat die meisten Punkte aller Zeiten für das UNC-Team erziehlt!

Es war riesig, einfach eine super Stimmung.
Die Studenten wissen schon, wie man Party macht!

Sonntag, 30. November 2008

30. November 2008

Thanksgiving-Wochenende

Am Donnerstag war schon mein 2. Thanksgiving hier in den vereinigten Staaten.
Nachdem letztes Jahr Jürgen Gubernath sich mit seinem Wunsch eines Schinkens durchgesetzt hatte und wir uns zu zweit um 9 kg Fleich kümmern mussten konnte ich dieses Jahr die amerikanische Tradition eines Truthahnes durchsetzen. So haben Michael Straub (Azubi aus Deutschland) und ich in nur 6 Stunden für Jürgen und Thomas Zeltwanger (Prakti aus Deutschland) einen 22 lb Truthahn mit Knödeln und Blaukraut gezaubert.

Für unseren ersten Truthahn war der richtig guuuuuuuuut!

Montag, 20. Oktober 2008

20. Oktober 2008

Besuch meiner Eltern

von Freitag 10. Oktober bis Montag 20. Oktober waren meine Eltern hier in North Carolina zu Besuch. Wir hatten eine wirklich schöne Woche.

Samstag und Sonntag in der näheren Umgebung
Am Wochendene zeigte ich meine Eltern die nähere Umgebung. Meine Apartmentanlage, Einkaufsläden. Wir hatten einen Spaziergang in Downtown Raleigh. Sie lernten aber auch die ein oder ander Person aus meinem Umfeld kennen.

Montag und Dienstag in Wilmington
nach ca. 3 Stunden Fahrt kamen wir am Kriegsshiff USS North Carolina an, das wir besichtigten.
Nach Bezug unserer Zimmer im "Bacon House" an der Strandpromendade von Carolina Beach hatten wir noch einen ausgiebigen Spaziergang am Strand vor dem anschließend Abendessen.
Am nächsten Tag setzten wir nach einer Begehung der Altstadt von Wilmington mit der Fähre nach Southport über wo wir die Orton Plantage besichtigten bevor wir den Rückweg nach Morrisville antraten.

Mittwoch und Donnerstag in den Bergen
wir waren beim "Grandfather Mountain" auf der 1 Meile hohen Hängebrücke und genossen die Aussicht auf den schon in voller Pracht stehenden "Indian Summer", was eigentlich nichts anderes ist als der gefärbte Herbstwald. Wobei hier viel, viel, viel mehr Farben zu sehen sind.
Im Anschluß haben wir eine kleine 3 stündige Wanderung über Stock und Stein in Richtung Berggipfel gemacht. Das war ein richtiges Erlebnis.


und wurde mit einer richtig tollen Aussicht belohnt!

Am nächsten Tag besichtigten wir die Linnvill Cavernen und fuhren dann über den Blue Ridge Parkway wieder zurück nach Morrisville.

Sonntag auf der State Fair
da gabe es die wildesten Dinge zu sehen. Von Traktorpulling, über Prämierung der schönsten, größten und exotischsten Kürbise bis hin zu den wildesten Fahrattraktionen. Und wie soll es anderst sein, gab es fast alles zu Essen was die amerikanische Küche zu bieten hat, von "Turkyleg" (Truthahnschlegel) über "Ripped Potato" (eine Art Chips) bis hin zum "Fried Candy Bar" (fritiertes Snikers).

Mittwoch, 8. Oktober 2008

08. Oktober 2008

Martin hat ein neues/gebrauchtes Motorrad

nein, ich habe nicht wie jeder gedacht hat eine Harley gekauft.

Nach langer Zeit des beobachten des neu und gebraucht Marktes habe ich heute durch grosse Hilfe meines Kollegen Steve eine gebrauchte BMW R1150R gekauft. Das Motorrad ist Baujahr 2004 und hat nur 2500 Meilen. Ich denke ein guter Kompromiss zwischen sportlichem Fahren und komfortablem dahingleiten!