Sonntag, 14. November 2010

14. November

Fallschirmspringen

ich wollte hier nur mal gepostet haben, dass ich zum Wieder- holungstäter geworden bin. Heute bin ich zum zweiten Mal Fallschirm gesprungen.
Als ich wieder heile auf festem Boden stand musste ich feststellen, dass ich dieses Mal den Sprung mehr genossen habe als das erste Mal! mmmhhhh mal sehen ob es noch ein drittes Mal gibt oder sogar zur Sucht wird! Mit von der Party waren Ruben, Veronika, Jonas, Uli, Janet und ich.

Sonntag, 24. Oktober 2010

22. - 24. Oktober

Atlanta

der Grund unseres Trips nach Atlanta war eigentlich der Besuch des Georgia Aquarium am Samstag aber wir entschieden uns ein verlängertes Wochenende nach Atlanta zu gehen.

Wir, das war Janet und ich hetzten Freitag Nachmittag kurz zum Flughafen und flogen mal schnell nach Atlanta. Dort angekommen, hatte Janet ihre Schwester und ihren Schwager abgestellt uns ein wenig die Stadt zu zeigen. Die beiden sind Rentner und leben schon seit ewig in Atlanta. Es war wirklich interessant, eine Stadtrundfahrt der anderen Art. Mit "Eingeborenen", die jede kleine Ecke kennen und uns auch zeigten und uns dann zum Abschluss zu wirklich "lokalem" Abendessen ausführten. "Südstaaten" Grillhähnchen mit Okra und Greens, ich kann nur sagen sehr gewöhnungsbedürftig!

Samstag war der große Tag. Wir trafen uns nach dem Frühstück mit dem Rest der Gruppe (Janet, Mike, Kim, Ash, Emely, Rick) am Eingang zum Georgia Aquarium. Der Morgen war überwiegend zur freien Verfügung. Das Aquarium ist aufgeteilt in die Unterschiedlichen Lebensräume wie "Cold Water Quest", "Tropical Diver", "River Scout", "Georgia Explorer" und natürlich "Ocean Voyager". In den einzelnen Ausstellungen sind in größeren und kleineren Aquarien die einzelnen Lebewesen der verschiedenen Lebensräume zu sehen. Als Highlights waren Delphine, Belugas, Piranias, Alligatoren, Otter, Pinguine, Frösche, ...
Das Beste zum Schluss. Der Nachmittag stand ganz im Zeichen von "Ocean Voyager". Alle ausser Ash und mir hatten sich für einen Tauchgang in einem der weltgößten Aquarium angemeldet. Das heißt, Tauchen in Fischsuppe, bestehend aus 4 Walhaie, 4 Manta Rochen, Hammerhaie, Sandtiegerhaie, Schwarzspitzen Haie, Gitarren Haie, Saegefische, Napoleons und und und.
Ash und ich bekamen in der Zwischenzeit eine Behind the Scenes Tour und hatten dann die Möglichkeit unser Tauchkameraden beim Tauchgang zu Fotografieren! Einfach herrlich groß dieses Aquarium! Faszinierend!
Am Sonntag waren Janet und ich auf uns alleine gestellt. Wir haben uns als Touristen geoutet und erkundigten die Stadt bei einer geführten Seagway Tour, bei der wir natürlich alle wichtigen Touristen Highlight gezeigt bekamen. So wurden wir durch den Olympic Park vorbei an CNN Center, Georgia Tech, Fox Theatre, das State Capitol geführt. Einen kleinen Imbis in einem der ältesten Fastfood Restaurants des Landes dem Varsity rundete die Tour ab.Mit der restlichen Zeit, bevor wir dann wieder nach hause geflogen sind haben wir im Coca Cola Museum verbracht. Hier bekam ich dann mal wieder seit langem Mezzo Mix zu trinken. Einfach klasse!

Samstag, 4. September 2010

Samstag, 04. September

Mudrace

Es ist schon erstaunlich wie man erwachsen Menschen begeistern kann. Die einfachste Art ist wohl grabe ein Loch, fülle es mit Schlamm und versuche mit dem Auto durch zu fahren. Hier heißt das ganze Mudrace und findet auf einem unscheinbaren Gelände irgendwo auf dem Land statt. Tatsächlich ist Mudracing hier ein Sport mit Regeln, die relativ einfach sind. Jeder Teilnehmer fährt alleine mit seinem Allradfahrzeug durch das Schlammloch. Das Fahrzeug ist vorsichtshalber mit einem Seil befestigt, falls es stecken bleibt kann man es einfach aus dem Schlamm ziehen. Es wird die Zeit gemessen die benötigt wird durch das Schlammloch zu fahren oder die Strecke die das Fahrzeug zurückgelegt hat bis es stecken geblieben ist. Wer am schnellsten durch das Loch kam bzw. wer am weitesten kam bis er stecken blieb hat gewonnen. Ich kann Euch berichten, das ist ein rießen Spaß und eine rießen Sauerei.

Sonntag, 29. August 2010

Sonntag, 29. August

Kiss Konzert

gegründet 1973 in New York und bis heute eine der erfolgreichsten Rock Bands. Bekannt nicht nur durch ihre unzähligen Alben sondern auch durch ihre sehr markanten Gesichtbemalungen bei ihren Konzerten. Nach mehr als 35 Jahren im Showbusiness hatte ich heute die Möglichkeit diese alten Knörzen um Gene Simmons und Paul Stanley nochmals live zu sehen. Man hat zwar gemerkt dass Kiss älter werden doch haben sie auch dieses mal wieder gerockt. Für alle die es interessiert, die Zunge von Gene Simmons (The Demon) ist wirklich so lang!;-)

Montag, 28. Juni 2010

24. - 28. Juni

Disney World Orlando

nach 10 Stunden Fahrt haben Janet und ich unser Zimmer im Pop-Century-Hotel in Disney World Orlando für unser "Adult-Weekend" bezogen.

In den uns verbleibenden Tagen haben wir bis auf Animal Kingdom alle Themenparks besucht und so gut es ging alle Fahrattraktionen mitgenommen.

Am Freitag haben wir den ganzen Tag im Disney Hollywood Studio Park verbracht. Nach halbwegs guter Vorbereitung wussten wir welche Fahrattraktionen sehr begehrt waren und hatten diese nach Öffnung des Parks ganz oben auf unserer Liste. So waren der "Twilight Zone Tower of Terror" und die Achterbahn "Rock'nRoller Coaster" die ersten Attraktionen um uns aus dem Schlaf zu reißen und den Tag richtig einzustimmen. Nichts gegen eine Fahrattraktion die dir gleich morgens den Magen verrenkt. Ich glaube im Verlaufe des Tages gab es nichts, das wir ausgelassen hatten! Einfach toll, Indiana Johns, Star Wars, Muppets, Toy Story, ...

Für Samstag hatte wir uns Epcot vorgenommen. Durch den Erfolg, am Vortag, die begehrtesten rides zu erst zu machen starteten wir mit dem "Test Track" und der höchsten Stufe bei der "Mission Mars". Alle Achtung, habt ihr schon Pferde kotzen sehen, ne, dann "Mission Mars" einfach genial vor allem wenn das üble Gefühl in der Magengegend nachlässt. Im weiteren Verlauf des Tages standen dann andere Attraktionen an. So natürlich die Welt um Nemo, Spaceship Earth, Universe of Energy, der Land and Imagination Pavillon und die über 10 verschiedenen Länder, die sich in Epcot mit Essen und Fahrattraktionen präsentieren. Ja, wir hatten Abendessen im deutschen Restaurant und war gar nicht so schlecht.
Die absolute Attraktion an diesem Tag war aber die Epcot Divequest. Tauchen in einem der größten Aquarien der Welt. Wir bekamen eine BehindTheScenceTour, wurden eingekleidet und wurden Statisten in der Welt von Walt Disney! Wir bekamen erst eine Unterwassertour von unserm Tauchguide und konnten uns dann ca. 30 Minuten frei zwischen all den Schildkröten, Haien, Rochen und anderen Fischen tummeln. Einfach toll!

Am dritten und letzten Tag brachen wir dann auf ins Magic Kingdom um natürlich Mickey, Minnie, Donald, Cinderella und all die anderen Charaktere von Walt Disney zu treffen. Die Rides waren hier natürlich mehr für Kinder ausgelegt doch wir hatten eigentlich riesigen Spaß. Den Tag bzw. den Kurztrip haben wir dann mit der obligatorischen Disneyparade, dem Feuerwerk am Schloss und einem Charakterdinner mit Winney the Poo und seinen Freunden ausklingen lassen.

Samstag, 22. Mai 2010

Samstag, 22. Mai

MCAS Cherry Point Air Show

Wie schon letztes Jahr bei der "Wings over Wayne" Airshow fällt mir nur eines ein

WIE GEIL IST DAS DENN!

Blue Angels mit ihrem vollen Showprogramm, Düsenjäger-Überflüge in nicht mehr als 50 Meter Höhe, komplette simulierte Kampfhandlungen auf dem Flugfeld mit Hubschraubern, die LKW's auf der einen Seite des Flugfeldes aufnehmen und zur anderen Seite des Flugfeldes fliegen unter Dauerbeschuss von Düsenjägern, Betanken eines Flugzeuges in der Luft da fällt einem nichts mehr ein. Und wenn Du denkst es kann eigentlich nicht mehr besser kommen, dann schwebt auch noch ein Harrier ein, der eine ca. 15 minütigen Demonstration der Eigenschaften dieses Flugzeuges zeigt und das 50 Meter von uns weg. Es fehlen mir eigentlich die Worte dieses Wunderwerk der Technik zu beschreiben.

Mittwoch, 19. Mai 2010

05. - 19. Mai

Besuch von Tanja und Oliver

Nachdem Tanja und Oliver einige Tage in den Appalachen verbrachten kamen sie dann endlich hier in Raleigh an. Sie verbrachten einige tage hier, wobei sie tagsüber sich ein fach einen "faulen Lenz machten" und wir die Zeit nach der Arbeit gemeinsam nutzten. So waren wir bei einem Baseballspiel der Durham Bulls und "Unkrautfelgen" auf der Driving-Range und auf dem Golfplatz.

Das anstehende verlängerte Wochenende nutzten wir für einen Ausflug auf die Outerbanks


The Elizabethan Garden
ich glaube hier kann ich schreiben was ich will, Tanja wird mich immer als Banause bezeichnen, aber es war ok.

Currituck Beach Leuchtturm
dieser 1985 erbaute Leuchtturm war auf dieser Tour der einzigste Leuchtturm, den wir besteigen konnten. Wir wurden nach den 214 Stufen in einer Höhe von 49,4 m durch eine atemberaubende Aussicht belohnt.

Wrigth Brother National Memorial
in diesem zum einen als Museum und zum anderen eine Art Denkmal ausgeführte Memorial konnte man sich über die Geschichte der Luftfahrt und vor allem über die ersten Flugversuchen der Gebrüder Wright (Menschheit) sowie deren Fluggeräte informieren. Aber auch die

Bodie Island Leuchtturm
dieser Leuchtturm war leider für Renovierungsarbeiten geschlossen.

Cape Hatteras Leuchtturm
dieser Leuchtturm 1802 erbaute Leuchtturm und durch mehrere Modifizierungen wurde in seiner heutigen Form 1870 fertig gestellt. Was noch viel interessanter ist, durch die Erosion stand dieser Leuchtturm irgend wann zu nahe an der Küste, so wurde der Cape Hatteras Leuchtturm am 15. Mai 1936 um einige hundert Meter ins Landesinnere umgezogen. Der Leuchtturm war wegen zu starken Winden an diesem Tag für die Besteigung geschlossen. Schade eigentlich. Oliver war darüber nicht so unglücklich mit seiner Höhenangst!

Ocracoke
natürlich gibt es auch hier einen Leuchtturm, der schön durch privat renoviert wurde, daher kann man diesen auch nur von außen besichtigen. Ocracoke selber ist ein kleines Dorf, sehr isoliert auf einer Insel und das spürt und sieht man an sehr vielen Dingen hier, aber Ocracoke ist auch sehr touristisch erschlossen. Was uns in den Restaurants immer wieder aufgefallen ist durch Deutsche, die sich an den Nebentischen lautstark unterhalten hatten. Also, man spricht Deutsch! Gut dass nicht alle wussten, dass wir alles mitbekommen haben.

Beaufort
unsere letzte Station, ist ein altes Fischerdorf an der sehr markanten Landspitze von North Carolina. Hier gibt es sehr vieles, was die Amerikaner als "alt" bezeichnen zu besichtigen. So ein Seemuseum in dem so alles mögliche von Schifffahrt, Seenavigation bis hin zu Flora und Fauna der Umgebung ausgestellt waren. Was sich zwar komisch anhört, aber der "alte" Friedhof von Beaufort ist auch ein Stop wert. Was hier natürlich auch dazu gehört ist ein Mittagessen an der Strandpromenade.


Mittwoch, 7. April 2010

28. März - 07. April

Besuch von Songard und Bernhard

Nachdem Songard und Bernhard für ein paar Tage hier in Raleigh und Umgebung unsicher gemacht hatten sind wir mit einer ca. 4 stündigen gemütlichen Fahrt für ein verlängertes Osterwochenende in Ashville eingetroffen. Ashville ist ein kleines schönes älteres Dorf in den Appalachen. Wir hatten für das ganze Wochenende Kultur und Wandern geplant.Wir wollten eigentlich am ersten Tag den Mount Mitchell, die höchste Erhebung in North Carolina erklimmen. Doch schon die Anfahrt stellte sich aufgrund der doch "sehr guten" Umleitungsbeschilderung als sehr schwierig heraus. Nach mehreren Versuchen landeten wir dann am Chimney Rock. Da Songard nicht so ganz fit war, erklommen Bernhard und ich die gefühlten 5781 Stufen bis zum Gipfel des Berges (wir hätten ja auch den Aufzug nehmen können), wo wir mit einer sagenhaften Aussicht belohnt wurden. Am nächsten Tag fuhren wir nach Cherokee. Cherokee ist ein Indianerreservat am Süd-West-Zipfels North Carolinas. Da es sich hier um ein Indianerreservat handelt, gelten hier ein wenig andere Regeln wie im restlichen Teil North Carolinas, somit ist hier z.B. noch Glücksspiel erlaubt. Daher findet man hier die unterschiedlichsten Touristen. Die einen, die nur zum Glücksspiel hierher kommen, die zweiten, die kommen um sich die Kultur der Indianer zu sehen, die sich in der Regel auf Indianer Schmuck und andere Souvenirs Made in China beschränken und die die Natur genießen wollen. Wir wollten natürlich ein wenig die Kultur der Indianer sehen, die wir doch sehr schnell abgehandelt hatten sehen und die Natur durch eine kleine Wanderung genießen. Den Einstieg der Wanderung fanden wir auf einem sehr hoch gelegenen Parkplatz der uns zum Appalachian Trail führte. Der Appalachian Trail ist ein Wanderweg, der sich fast an der ganzen Ostküsten bis nach Main hoch zieht und von vielen in einigen Wochen mit Zelt und Rucksack bewandert wird.Da sich Songard immer noch nicht so ganz fit fühlte und wir auch feststellen mussten dass wir doch schon sehr hoch sind und es noch sehr früh im Jahr war, beschränkten wir uns auf eine 4 stündigen Tour, bei warmen Wetter doch noch überwiegend im Schnee bestritten.
Am dritten Tag fuhren wir nach Norden. Da sich Songard immer noch nicht so ganz wohl fühlte beschränkten Bernhard und ich uns auf einen 3 stündigen Rundwanderweg der uns zum Teil wieder auf einem anderen Teil des Appalachian Trails führte. Das war die unglaublichste Wanderung die ich je gemacht habe. Über Stock und Stein und zur Krönung ist uns auch noch ein Hund zugelaufen!!! Nach all den Strapazen haben wir unseren Kurzurlaub in einer sogenannten "Hot Tub" mit herrlicher Aussicht ausklingen lassen.

Samstag, 13. März 2010

Samstag, 13. März

Reptilienausstellung

heute war ich mit Familie Melton zuerst auf der St. Patrick's Parade in Downtown Raleigh. Anschließend im Moorsquarepark eine Kleinigkeit Mittagessen und ein Bier trinken. Danach wurde ich mehr oder weniger auf eine Reptilienausstellung im Naturkundemuseum in Raleigh entführt. Dort hatte ich dann meinen zweiten Kontakt mit lokalen und exotischen Schlangen hier in North Carolina. Zuerst durfte ich (man bemerke, es war freiwillig) eine riesige Schlange streicheln. Ich war ja froh, dass man hier weder Anfang noch Ende sehen konnte, doch mir wurde versichert, die Schlange lebt. Ein bisschen Später fand ich mich dann neben Dave. Dave ist stolzer Besitzer einer Kornnatter. Schwupp und schon hatte ich das doch sehr ungewohnte Tierchen in meiner Hand. Dave versicherte mir, solange ich Natti nicht fallen lasse würde sie mir nichts tun. Sie würde nur Interesse an kleinen Mäusen zeigen. Schluss endlich muss ich sagen, Schlangen fühlen sich anders an, wie man das doch vermutet doch ganz wohl war mir doch nicht wirklich dabei.

Montag, 8. März 2010

05.-08. März

Tauchen in Florida

Freitag
Am Freitag Morgen um 7:00 Uhr trafen wir uns am Tauchshop um nach Gainsville in Florida zu fahren. Doch wer mich kennt, der weiß, dass das ganz schön früh ist. Doch wir hatten 10 Stunden Fahrt vor.

Samstag
Nach dem Frühstück machten wir uns auf zum sogenannten "Devils Den". Nach 20 Minuten Fahrt zeigte uns ein kleines Schild am Straßenrand, dass wir hier rechts abbiegen müssen. Links und rechts von uns nur Weideland und von Wasser weit und breit nichts zu sehen. Vor uns ein kleiner Wald mit einem Haus, einer Toilette ein paar Unterstände und ein paar Taucher die sich gerade fertig zum Tauchen machten. Doch wo ist das Wasser?
Durch eine kleine Treppe, die eher wie eine uralte Kellertreppe aussah gelangten wir zu einer weiteren Treppe, die uns auf die etwas 30 Meter tiefer liegende Taucherplattform inmitten des riesigen Doms, der zum Teil mit Wasser gefüllt war, brachte. Dort machten wir uns fertig und genossen den ersten von 2 Tauchgängen in dem 22°C warmen und kristall klaren Wasser der Höhle. Na ja, Höhle ist übertrieben, es gab zwar den ein oder anderen Durchgang der zu betauchen war doch die meisten weiterführenden "Gänge" waren durch Gitter verschlossen. Was sehr beeindruckend war, der Dom hatte ein ca. 5 Meter großes Loch in der Decke, durch das Tageslicht in die Höhle eindrang das wiederum tolle Lichteffekte im Wasser hervorrief.
Sonntag
Wieder mal richtig bald machten wir uns nach dem Frühstück auf zum "Crystal River". Dort wartete auch schon unser Kapitän mit seinem Kutter. Nachdem wir uns unser Tauchequipment zusammengebaut hatten und fertig zum Tauchen waren brachte uns unser Kapitän mit seinem Boot Flussaufwärts. Kurze Aussage "Ihr meldet Euch dann, wenn ihr raus wollt". Eric, der schon das ein oder andere mal hier war bestimmte eine flachere Stelle um ins Wasser zu gehen. Plop ins Wasser und da kam auch gleich der WAUW-Effekt. Es fühlt sich an wie Wasser, es schmeckt wie Wasser doch wo kommt die gigantische Sichtweite her. Das Wasser so kristall klar, dass man den Eindruck hat, man schwebt in Luft und dann die 22 °C Wasser Temperatur.
Eine leichte, angenehme Strömung brachte uns in sage und schreibe 90 Minuten wieder zu unserem Ausgangspunkt zurück. Wo wir unsere Tauchflaschen tauschten und nach kurzer Pause nochmals Richtung flussaufwärts aufmachten um die Fische, das viele Seegras, die kleineren Höhlen und natürlich das kristall klare und warme Wasser an uns vorbeiziehen zu lassen.

Montag
Bevor uns wieder auf dem Heimweg machten hatten wir noch die Gelegenheit im "Crystal River" an den Quellen der "Three Sisters" mit Manatees zu Schnorcheln. Das ist so eine coole Sache. Seekühe sind so groß so schwer und doch so freundlich. Man kann dort unter Berücksichtigung einiger Regeln mit diesen sehr friedvollen Säugetier auf Tuchfühlung gehen. Es ist tatsächlich so, die Manatees kommen wirklich und lassen sich streicheln und vor allem kraulen, was sie besonders genießen.

Samstag, 6. Februar 2010

Samstag, 6. Februar

Krispy Kreme Challenge

Die Challenge besteht darin, innerhalb einer Stunde vom NC-Bell-Tower auf dem NC-Campus zur 2 Meilen entfernten Krispy Kreme Produktionsstätte laufen, dort 12 Doughnuts essen und dann die 2 Meilen zurück zum NC-Bell-Tower laufen.

Es hatten sich 6000 Starter angemeldet wobei diese sich in zwei Gruppen aufteilten. Zum einen waren das die Challenger, die wirklich 4 Meilen laufen, 12 Doughnuts essen und das unter einer Stunde und zum anderen die Casuals bei denen es eigentlich egal war, wie lange das ganze dauert und wieviele Doughnuts sie essen.

Ich hatte mich als Casual Runner angemeldet mit dem Ziel das Rennen unter 1:30:00 und 6 Doughnuts zu beenden, da ich mit meinen Knien doch nicht wirklich so schnell unterwegs bin. Daher bin ich eigentlich ganz stolz, da ich das Rennen sogar in einer Zeit von 1:20:51 als 2481er beendet habe.

Es war einfach cool, an einem solchen Ereignis der besonderen Art teil zu nehmen. Mit 6000 anderen im Massenstart zu starten. Die 6000 leeren Doughnuts-Kartons, ...
Das coolste allerdings war, als ich an einem Mädchen, das am Strassenrand mit einem Schild "You are half way there" stand, vorbei war, kam mir der erste Läufer schon wieder entgegen.

Donnerstag, 28. Januar 2010

Donnerstag, 28. Januar

Eishockey

Ruben hatte Tickets für das Eishockeyspiel Carolina Hurricanes gegen New York Islanders besorgt. Ich weiß zwar nicht wie er das gemacht hat, aber irgendwie ist er an Karten in der 5ten Reihe vom Eis zu einem halbwegs vernünftigen Preis bekommen.
Es war nun das dritte Mal das ich bei einem Eishockey-Spiel war und zu meiner Überraschung haben die Carolina Hurricanes mit 4:1 gewonnen.
Die Plätze waren sensationell. Nur einige Meter vom Eingang und der Spielerbank der Carolina Hurricanes entfernt. Dem Goaly konnten wir in die Augen schauen und als die Spieler sich von Zeit zu Zeit gegen die Bande drückten konnten wir die platt gedrückten Nasen und die schmerz verzerten Gesichter ganz deutlich sehen.