Sonntag, 6. November 2011

06. November

Also, der Termin steht ...

Freitag 17. Februar 2012, 9:00Uhr, Stuttgart Echterdingen!!!

Sonntag, 21. August 2011

21. August

Tontaubenschießen

Mit Ruben bin ich heute Nachmittag nach Fuquai Varina zu Drak Landing einem Anbieter fuer Tontaubenschießen gefahren. Drak Landing bietet 13 verschiedene Setups um diese kleinen orangefarbenen Scheiben zu schießen. Man wird mit einer Schrottflinte, 50 Schuss Munition, einer Art Fernbedienung für die Tontauben-Schussanlage und einem Golfcart ausgestattet. Dann geht es los. An jeder Station hat jeder Schütze 4 Schuss um die kleinen Scheisserchen zu treffen, was ganz schön schwer ist und jede Menge Spass macht. Ich haette nie gedacht, dass man für einen solchen Kurs doch sage und schreibe 2,5 Stunden benötigt.

Montag, 15. August 2011

15. August

Drachenboot-Paddeln

Heute war ich mit einer meiner Meetup-Gruppen beim Drachenboot-Paddeln. Drachenboot ist im großen und ganzen ein Kanu für die Großfamilie von heute. Man kann es auch Sklavenboot nennen. Es sieht wirklich aus wie ein großes Kanu, es fasst auf jeder Seite 10 "Paddler" also 20 insgesamt einen Trommler und einen Steuermann. Es geht natürlich wie bei allen Sportarten darum, das Boot so schnell wie möglich nach vorne zu bringen was sich mit 20 "Paddlern" doch ein wenig als schwierig erweist. Aber ich muss sagen, wir hatten viel Spass und es mag sein, dass das nicht das letzte mal war, das ich dieses gemacht habe.

Samstag, 23. Juli 2011

23 Juli

River Tubing

Cindy hat über eine weitere Meetup-Gruppe einen Tag am Fluss organisiert. Angesagt war am frühen Samstag Morgen eine Fahrt nach Danville, ca. 2 Stunden von Raleigh. Dort trafen wir uns mit ca. 40 weiteren Teilnehmern dieser Ausfahrt. Als alle den obligatorischen Waiver ausgefüllt, die Kosten beglichen hatten und einige Gruppenbilder gemacht hatten ging es mit einem alten amerikanischen Schulbus ca. 20 Minuten Fluss aufwärts. Dort angekommen bekam jeder Teilnehmer einen großen und jede mitgebrachte Kühltasche einen kleineren aufgeblasenen Reifenschlauch. Danach ging es ins kühle Nass und dann begann der schwierigst Teil dieser Ausfahrt. Für 3 Stunden auf dem Schlauch liegen und außer ab und zu etwas zu Essen oder zu Trinken aus der Kühltasche zu holen versuchen keinen Sonnenbrand zu bekommen und sich mit der Strömung des Flusses treiben zu lassen. ... einfach herrlich!!!

Sonntag, 17. April 2011

17. April

Wings over Wayne Airshow

alle 2 Jahre findet auf der Seymour Johnson Airforce Base die Flugshow "Wings over Wayne" statt. Die meiner Ansicht nach natürlich eine riesige Werbeveranstaltung für Nachwuchskräfte für die Streitkräfte der Vereinigten Staaten ist. Aus diesem Grund wird hier natürlich alles Aufgefahren was cool ist. Dieses Jahr war ich ein wenig enttäuscht, denn nach den letzten 2 Shows die ich bis jetzt gesehen hatte habe ich hier ein paar Dinge vermisst aber es war trotzdem cool. Hubschrauber-Formations-/Synchron-Flug zweier Bell AH1-Cobra Hubschrauber der US-Army, die einen "Tanz der Technik" darboten. Die Gruppe "Tora-Tora-Tora" die in ihren historischen Maschinen Kriegshandlungen mit jeder Menge Pyrotechnik nachspielten, Darbietung der Leistungsfähigkeit einer MIG-17F, der obligatorische Überflug einer F15 Flugstaffel, die die Luftbetankung eines Kampfjets simulierten.
Die Höhepunkte dieser Show waren für mich ganz klar der Synchronflug einer P15-Mustang, A-10 Wartdog, F-15E Strike Eaegle und einer europäischen F-4 Phantom.Als zweiten Höhepunkt waren für mich die "U.S. Air Force Thunderbirds" ein Demoteam der U.S. Airforce, die atemberaubende Flugmanöver in ihren F-16C Fighting Falcons darboten. In einigen Fällen flogen sie Formationen, bei denen meines Erachtens kein Platz für einen Kleinwagen mehr war. Einfach spitze!Nicht zu vergessen die vielen zivilen Kunstflugdarbietungen und die vielen Demoflugzeuge (F22, B52, Osprey, Hawkeye,F15, ...) am Boden die nicht geflogen sind aber teilweise auch besichtigt werden konnten.

Samstag, 16. April 2011

16. April

Dragrace

Am frühen Samstag Morgen sind wir nach 2 Stunden Fahrt im Regen am "Zmax Dragway" in Concord North Carolina angekommen. Auf dem Programm stand NHRA 4 wide Nationals, also für mich als Laie ein paar Verrückte, die in Fahrzeugen mit über gezüchteten Motoren die 1/4 Meilen runter heizen so schnell es geht.
Dort angekommen mussten wir erst mal aufgrund einer Schlechtwetterfront, die einige Tornados und jede Menge Zerstörung mit sich brachte warten. Das Warten zog sich den ganzen Morgen hin. Wir waren einige Male kurz davor auf zu geben und wieder nach hause zu fahren, doch wir wurden nach dem Mittag mit strahlend blauem Himmel und Sonnenschein belohnt. Die erste Läufe wurden dann gestartet, nachdem die ganze Strecke trocken und fertig präpariert war. Erst die kleineren Fahrzeug, dann die etwas größeren, die Funny Car Top fuel Dragster und endlich die ganz großen!
Ich dachte bis dahin, ich weiß was laut ist aber dass ... wenn die Ampel beim Dragrace aktiviert wird und 4 Top Fuel Rennautos ihre Motoren auf Drehzahlen katapultieren und die Ampel auf grün springt ist das der ober Hammer. Die Luft fängt an zu flimmern, die Fensterscheiben des Pressegebäudes fangen an zu vibrieren, dann hörst du das Röhren der 8,2 Liter bis zu 8000 PS starken Motoren, dann spürst du den Druck auf dem Brustkorb, dann wird es ohrenbetäubend laut und die Fahrer beschleunigen ihre Fahrzeuge auf bis 540 km/h und legen die 1/4 Meile in weniger als 5 Sekunden zurück! Dann bekommst du das Grinsen kaum noch von den Backen und denkst "geil, geil, geil, ... wann kommt der nächste Lauf!"

Sonntag, 3. April 2011

3. April

Goody's Fast Relieve 500

durch Zufall sind Ruben und ich an Hotpässe für die NASCAR Sprint Cup Series in Martinsville Virginia gekommen. Das heißt wir konnten uns während des ganzen Rennens im Innenraum und im Fahrerlager bewegen wie wir wollten. Also Renngeschehen hautnah, die ersten Vorbereitungen vor dem Rennen, das Schieben der Fahrzeuge an ihre Startpositionen, die Ankunft, Vorstellung und Interviews der Fahrer. Die letzten Vorbereitungen vor dem Start und dann endlich der Start. Was sich erst einmal langweilig anhört 500 Meilen im Kreis, aber dann richtig spannend war. Den Teams bei den Pitstops zuschauen. Jeder an seinem Platz, Countdown 3, 2, 1 .. Fahrzeug da, schnell die Radmuttern lösen, neuen Reifen drauf und wieder festmachen, Spoiler neu Einstellen nebenbei noch kurz Tank voll machen und wech. Da steckt richtig Arbeit und viel Training dahinter. Ein Team hat mal kurz in 30 Minuten den kompletten Antriebsstrang und die Hinterachse an einem Fahrzeug getauscht. Ich weiß gar nicht was hier beim Autohändler meines Vertrauens dann bei einem Ölwechsel so lange dauert! Es war ein Erlebnis der besonderen Art, einen Einblick so hautnah zu bekommen. Vielen Dank!